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Ein stilvolles, umweltfreundliches Badezimmer mit hochwertigen natürlichen Reinigungsprodukten.

Bewusst putzen: Die besten Tipps für die Reinigung im Haushalt

Sauberkeit ist wichtig – und die Wahl der Reinigungsprodukte entscheidet mit darüber, wie viel Chemie im Haushalt landet und wie oft du nachkaufst. In diesem Artikel zeigen wir dir, wie du mit einfachen Tipps und wenigen Produkten gründlich putzt.

Ein sauberes Badezimmer mit wiederverwendbaren Schwämmen und Reinigungsmitteln auf Pflanzenbasis

Warum milde Rezepturen im Alltag reichen

Viele herkömmliche Reinigungsmittel setzen auf scharfe Lösungsmittel und starke Duftstoffe. Die können Allergien auslösen oder die Haut reizen – und sind für den Alltagsschmutz in den seltensten Fällen nötig.

Rezepturen auf pflanzlicher Tensidbasis lösen Fett und Alltagsschmutz zuverlässig. Entscheidend sind Einwirkzeit und Mechanik, nicht die Schärfe des Mittels.

Die Grundausstattung

Diese Dinge sollten in keinem Haushalt fehlen:

  • Wiederverwendbare Tücher und Schwämme: Statt Einwegputztüchern kannst du wiederverwendbare Mikrofasertücher verwenden. Diese sind langlebig, waschbar und helfen, Müll zu reduzieren.

  • Ein Allzweckreiniger: Er deckt die meisten glatten Oberflächen ab – zum Beispiel der BiOHY Allzweckreiniger als Konzentrat 1:200, also 5 ml auf 1 Liter Wasser. Maßgeblich ist die Angabe auf dem Etikett.

  • Ein Dosierer: Er verhindert die häufigste Ursache für Streifen und Verbrauch – die Überdosierung.

Tipps für die einzelnen Räume

  • Küche: Fett früh entfernen – frisch geht es mit warmem Wasser weg, eingebrannt nicht. Natron eignet sich zum Binden von Gerüchen, ist als Schleifmittel aber nichts für Hochglanzfronten.

  • Badezimmer: Kalk löst sich mit einem sauren Sanitärreiniger oder mit Zitronensäure – aber nicht auf Naturstein und nicht auf Silikonfugen. Nach dem Duschen kurz abziehen spart die halbe Arbeit.

  • Böden: Für das Wischen von Hand eignet sich der BiOHY Bodenreiniger; wenn ein Wischroboter die Arbeit übernimmt, gehört ein nicht schäumendes Konzentrat wie der BiOHY Bodenreiniger für Wischroboter in den Tank. Essig und ätherische Öle gehören in beiden Fällen nicht ins Wischwasser.

Weniger Verpackung

Ein großer Teil des Haushaltsmülls ist Verpackung. Diese drei Punkte helfen:

  • Nachfüllen statt neu kaufen: Angesetzte Lösung in einer wiederbefüllbaren Flasche aufbewahren.

  • Konzentrate und Tabs: Sie brauchen weniger Verpackung pro Anwendung als Fertigmischungen.

  • Wiederverwendbare Reinigungsutensilien: Anstelle von Wegwerfprodukten wie Einwegtüchern langlebige und waschbare Alternativen wählen.

Putzmittel selbst ansetzen – was funktioniert

Zwei Rezepte, die im Rahmen ihrer Grenzen brauchbar sind:

  1. Essigwasser für säurebeständige Flächen: 1 Teil Essig auf 1 Teil Wasser. Nur für Fliesen und PVC – nicht auf Naturstein, versiegeltem Holz oder Silikon. Auf ätherische Öle verzichtest du besser, sie sind für Katzen giftig.

  2. Natronpaste: Natron mit ein paar Tropfen Wasser zu einer Paste rühren. Gut gegen hartnäckige Verfärbungen auf unempfindlichen Flächen – nicht auf Hochglanz und nicht auf Glaskeramik.

Wichtig: Weder Essig noch Natron desinfizieren, und zusammen heben sie sich gegenseitig auf.

Eine elegante, hochwertige Küche mit Reinigungsprodukten und wiederverwendbaren Schwämmen

Fazit

Wenige, gut gewählte Produkte, richtig dosiert, und waschbare Tücher statt Einweg – damit ist der größte Teil geschafft. Den Rest machen Einwirkzeit und Regelmäßigkeit.

Eine Übersicht über alle Konzentrate findest du unter alle BiOHY Reinigungskonzentrate. Für die Spülmaschine passt der BiOHY Geschirrreiniger, fürs Spülen von Hand das BiOHY Spülmittel.

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