Richtig Fenster putzen ohne Streifen – nachhaltig und effektiv
Warum Fenster streifenfrei zu putzen so schwierig ist
Fenster reinigen klingt einfach – doch Streifen sind oft vorprogrammiert. Das liegt an falschen Reinigungsmitteln, hartem Wasser oder Putzen bei Sonnenschein.
Die häufigsten Fehler beim Fensterputzen
- Zu heißes Wasser
- Chemische Reiniger, die Rückstände hinterlassen
- Putzen bei direkter Sonne
- Kein Tuch zum Nachpolieren
Warum Nachhaltigkeit beim Putzen zählt
Definition: Nachhaltige Fensterreinigung bedeutet, Glasflächen mit natürlichen Mitteln zu säubern, ohne die Umwelt zu belasten.
Chemikalien landen oft im Abwasser. Hausmittel und wiederverwendbare Tücher sind die bessere Wahl – für dich und die Natur.
Hausmittel fürs Fensterputzen – umweltfreundlich und wirksam
Essig, Zitronensäure & Co
- Essig: Gegen Wasserflecken
- Zitronensäure: Für strahlenden Glanz
- Schwarzer Tee: Entfernt Nikotinrückstände
Reinigung mit Mikrofasertuch
Ein gutes Mikrofasertuch reinigt effektiv und spart Wasser. Am besten: ein Tuch zum Reinigen, eins zum Nachpolieren.
Was du lieber vermeiden solltest
- Küchenrolle: hinterlässt Fusseln
- Glasreiniger mit Alkohol: oft unnötig
- Einwegprodukte: belasten die Umwelt
Schritt-für-Schritt-Anleitung für streifenfreie Fenster
Fenster vorbereiten
- Grobe Verschmutzung trocken entfernen
- Fensterbank freiräumen
- Eimer mit Wasser & Hausmittel bereitstellen
Richtiger Reinigungsablauf
- Reinigungsmittel auftragen (z. B. Essigwasser)
- Mit Mikrofasertuch in S-Form wischen
- Rahmen nicht vergessen
Trocknen & Nachpolieren
- Mit trockenem Tuch nachwischen
- Mit Zeitungspapier polieren
- Fenster offen lassen zum Trocknen
Tipps gegen Schlieren & Streifen
Nicht bei Sonne putzen
Putze nicht bei direkter Sonne – das Wasser verdunstet zu schnell und hinterlässt Schlieren.
Wasserqualität beachten
Hartes Wasser verursacht Kalkstreifen. Tipp: Destilliertes Wasser oder Zitronensäure verwenden.
Häufige Fragen zum nachhaltigen Fensterputzen
Wie putze ich Fenster ohne Chemie?
Verwende Hausmittel wie Essig oder Zitronensäure mit Mikrofasertüchern.
Was hilft gegen hartnäckige Flecken am Fenster?
Schwarzer Tee oder Zitronensäure wirken gegen Nikotin, Insektenreste und Kalk.
Wie oft sollte man Fenster putzen?
Etwa 3–4 Mal pro Jahr – je nach Wetter und Umgebung.
Fazit – Nachhaltig streifenfrei: So geht’s!
Fenster putzen geht auch ohne Chemie – mit Hausmitteln, Mikrofasertuch und der richtigen Technik. Vermeide Fehler wie Putzen bei Sonne oder aggressive Reiniger.

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